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Fachbereich Rope Skipping  

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Wettkampf- und Fortbildungs-Termine Rope Skipping

TVO – Skipper zufrieden!

EM TVO alleTVO: das Aufgebot v.l.: Betreuer Max, Julia, Peri, Maike, Katrin und Fabio.

Mit guten Ergebnissen kehrten die sechs Rope Skipper des TV 1848 Oberstein von der Europameisterschaft aus Graz zurück. Das Team TVO1 mit Maike Preuß, Peri Ann Houk, Katrin Ryan und Julia Kannengießer begann am Samstagnachmittag seinen Wettkampf mit zunächst super Speed-Ergebnissen. Hier ist der Anschluss an die europäische Spitze absolut geschafft worden. So sicherten sie sich einen 7. Platz (unter 18 Starterteams) im Single Rope Speed Relay (4x 30 sec.) und einen 8. Platz im Double Dutch Speed Relay (4x 45 sec.). Mit diesen Spitzenleistungen zeigten sie sich im Ranking auf Platz 7 zunächst als bestes deutsches Team noch vor dem Deutschen Meister- und Überfliegerteam aus Regensburg.

EM TVOJulia und Maike im Double Dutch Pair Freestyle.

Im Anschluss folgten die Freestyle Disziplinen, die jeweils zur ausgewählten Musik gesprungen werden. Den Start machten der Double Dutch Single Freestyle (2 Schläger, 1 Springer) und der Double Dutch Pair Freestyle (2 Schläger, 2 Springer), die zwar beide nicht fehlerfrei liefen, aber dennoch mit zufriedenstellenden Werten belohnt wurden. Nach Beendigung der beiden Double Dutchs dann ein kleiner Schockmoment. Maike Preuß, die die gesamte Trainingswoche vor der EM schon aufgrund von Rückenschmerzen das Training einschränken musste, hatte nach den vielen gezeigten turnerischen Elementen starke Schmerzen und musste zunächst physiotherapeutisch betreut werden. Es folgten aber für die jüngste Springerin im Team noch zwei weitere Disziplinen. Mit immer noch leichten Schmerzen bei Maike und einem eher mulmigen Gefühl bei den übrigen Springerinnen, wurden schließlich noch die beiden Single Rope Freestyles (einmal 2 und einmal 4 Springerinnen synchron) zur Musik gezeigt. Hier schlichen sich dann doch ein paar Hänger zu viel ein, sodass die Endwerte doch leider unter den Möglichkeiten der vier Mädels lagen. Dies machte sich dann auch im Gesamtranking bemerkbar. Dennoch wurde der Wettkampf, trotz Komplikationen, mit einem zufriedenstellenden 12 Gesamtrankingplatz abgeschlossen. Schade trotzdem, denn in einer solch tollen Ausgangssituation nach den Speeddisziplinen mit Platz 7 befanden sich die TVO-Mädels bei den bisherigen internationalen Auftritten noch nie.
Beim jüngsten Obersteiner Fabio Porini, war die Aufregung auf seinen Einzelwettkampf am Sonntag bereits freitags deutlich spürbar. Obwohl für ihn eigentlich im Vorfeld das Motto ausgegeben wurde, Erfahrungen sammeln aus internationaler Bühne, konnte er die Aufregung nicht ausblenden. Zum ersten Mal stand er alleine neben internationaler Konkurrenz auf der Fläche, was den jungen Obersteiner Schüler dann doch ein wenig zu sehr unter Druck setzte. In den Speed Ergebnissen 30 sec. und 3 Minuten konnte er nicht an seine Spitzenleistungen anknüpfen und durch die Aufregung schlichen sich auch in seinem Freestyle zur Musik einige Fehler ein. Trotz allem war es für Fabio ein großes Erlebnis überhaupt dabei gewesen zu sein und Rope Skipper aus anderen Ländern kennenzulernen. Seine Ambitionen in Zukunft das Training intensiver (vor allem im Speed Bereich) anzugehen, sind damit absolut gestärkt worden und er sollte seine Saison mit der ersten DM Teilnahme und dann gleich der ersten Start auf internationaler Ebene als absolut positiv bewerten. juk/stp

  

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Zufriedene Mackenrodter Rope Skipper

(Graz/Mackenrodt) Äußerst zufrieden verabschiedeten Cheftrainerin Stefanie Kuhn und Abteilungsleiter Thomas Lucas ihre Rope Skipperinnen und Kampfrichterin Rebecca Schwarz am Ende der Rope Skipping Europameisterschaften zu ihren Urlaubszielen. Den Sportlerinnen wurde mit auf den Weg gegeben, einmal so richtig abzuschalten und den Urlaub aus vollen Zügen zu genießen. Die guten Wünsche haben sich alle nach den Ergebnissen bei der EM hochverdient.


EM2019 svenjaDie deutsche Meisterin Svenja Doll (Bild) erreichte bei den Juniorinnen (jünger als 15 Jahre alt) den hervorragenden 4. Platz in der Gesamtwertung bei 27. Starterinnen. Diesen Erfolg verdiente sie sich damit, dass sie in allen drei Wettkampfdisziplinen europäische Spitzenleistungen abrufen konnte. In den Einzelwertungen, bei denen auch die Spezialisten, welche nur eine oder zwei Disziplinen springen, gewertet werden wurde sie bei jeweils 35. Starterinnen im 30. Sekunden Speed 9., und das trotz eines Hängers, im 180 Sekunden Speed 10. und im Freestyle wiederum 4. Wer nun glaubt Svenja wäre tief enttäuscht, weil sie zweimal äußerst knapp an einer Medaille vorbei sprang irrt. Gerne hätte sie Medaillen mit ins elterliche Zuhause nach Bruchweiler genommen, aber sie weis auch so welch sportlich vorragenden Leistungen sie ohne Medaillengewinne gezeigt hat.

Ähnlich erging es Speedspezialistin Lisa Herbert bei den Juniorinnen. Im 30. Sekundenspeed wurde sie 5. mit 91. Sprüngen. Im 180 Sekundenspeed war die Nervosität der Deutschen Meisterin bei ihrem ersten internationalen Wettkampf in dieser Disziplin zu groß. Bis ins letzte Drittel der 180 Sekunden lief fast alles perfekt. Dann der erste Hänger und Lisa fand nicht mehr in den Wettkampf. Aber immerhin 15. von 35.

Sophia Backhaus und Svenja Doll waren am Ende des Pairs (Freestyle für zwei) im Mannschaftswettkampf bei den European Championships zunächst enttäuscht. Einen fehlerfreien Freestyle bis 5 Sekunden vor Schluss gezeigt und dann noch zwei Hänger. In dem Feld der etablierten und leistungsstarken Teams sind solche Fehler für die Platzierung entscheidend. Am Ende stand Platz 14. von 22. Teams zu Buche. Als jüngstes Pairteam am Start ist der Platz im Mittelfeld Ansporn für die Zukunft. Genau so sehen das auch die jungen Frauen. Da ist noch einiges für die Zukunft zu erwarten.

Mackenrodter erfahrenste auf dem internationalen Parkett, Luisa Weisner, war zufrieden angesichts der Dominanz der jungen erfolgshungrigen Springerinnen. Im Masters bei den Spezialistinnen in 180 Sekunden 427 Sprünge geschafft und damit Platz 19. von 35. Starterinnen erreicht.

Jetzt zunächst einmal Ferien und dann beginnt die neue Saison mit den Landesmeisterschaften in Hachenburg und die Saison soll, wenn möglich, im kommenden Sommer mit der WM-Teilnahme in Ottawa/Kanada enden. (thr)

    

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Optimistisch zur Europameisterschaft nach Graz

RS M EM

(Mackenrodt/Graz) Recht optimistisch und voller Freude fahren die Mackenrodter Nationalmannschaftsspringerinnen zur Rope Skipping Europameisterschaft nach Graz. An der positiven Stimmung können auch die hochsommerlichen Temperaturen der zurückliegenden Wochen nichts ändern, in denen die vorgesehenen Trainingseinheiten nur bedingt umsetzbar waren.
Mit der meisten internationalen Erfahrung fährt Luisa Weisner zur EM. Sie vertritt als Spezialistin im 180 Sekunden Speed die deutschen Fahnen bei den Masters (Starter älter als 15 Jahre). Allzu gerne möchte sie in der vorgegebenen Zeit 450 oder mehr Sprünge schaffen und damit in die Nähe der Top 10 bei 40 Starterinnen gelangen.
Als Spezialistinnen im Pair Freestyle (Kür für Zwei) reisen Sophia Backhaus/Svenja Doll zu den European Championships der weiblichen Teams (Mindestens ein Starter älter als 15 Jahre). Der Freestyle der deutschen Jugendmeisterinnen in dieser Disziplin wurde von Trainerin Stefanie Kuhn dem internationalen Regelwerk angepasst. Sofern am Wettkampftag alles optimal läuft, ist im Startfeld der zwanzig qualifizierten Teams eine gute Platzierung zu erwarten.
Svenja Doll ist als 14jährige beim Youth Tournament (Juniorinnen) am Start. Mit der deutschen Schülermeisterin im Mehrkampf und im Freestyle kämpfen 41 Springerinnen um Medaillen und gute Platzierungen. Svenjas Paradedisziplin ist der Freestyle. Sollte der Freestyle gelingen und Svenja zu Beginn des Wettkampfes bei den Speeddisziplinen den Anschluss an die Spitze halten, ist ein Platz unter den ersten zehn Starterinnen realistisch.
Last but not least – Lisa Herbert – die deutsche Schülermeisterin in beiden Speeddisziplinen (30 Sekunden und 180 Sekunden) gehört zu Europas schnellsten Seilspringerinnen bei den Juniorinnen. Wenn es in beiden Disziplinen gut läuft sind Platzierungen nahe am Podest oder sogar auf dem Podest nicht unwahrscheinlich (ThR).

 

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TVO Rope Skipper auf der EM!

Große Ereignisse werfen ihre Schatten in der internationalen Ropeskipping Szene voraus. Für die bisher 2 geteilte Szene in der Welt hieß es in diesem Jahr "Comes together". 2 Verbände wurde zur IJRU (International Jump Rope Union) vereinigt und 2020 wird es dann seit langer Zeit wieder eine gemeinsame WM in Kanada geben. Es wird ein einheitliches Wertungs- und Disziplinensystem geben. Alles Maßnahmen, die dem Rope Skipping mit Ziel „Olympische Sportart“ nur gut tun werden. Dann treffen sich wirklich die weltbesten Ropeskipper der internationalen Szene zum gemeinsamen Kräftemessen. Das war die letzten Jahre nicht immer der Fall, da hier insbesondere die Nordamerikaner ihr eigenes Süppchen gekocht haben. Doch in der kommenden Woche steht für die europäischen Skipper zunächst die EM im österreichischen Graz auf dem Programm. Mittendrin wieder die Skipper der Crazy Jumpers des TV Oberstein. Wie immer ist neben der naturgemäßen Nervosität auch die Vorfreude groß.

EMVor2

Das Team TVO1 mit Maike Preuß, Peri Ann Houk, Katrin Ryan und Julia Kannengießer startet, in diesem Jahr, zum ersten Mal nur zu Viert an der dritten Europameisterschaft in Folge. Trotz Abiturprüfungen, Studienstarts und dem normalen Arbeitsalltag wurde das Training der Mädels in den letzten Wochen hochgehalten und die Motivation für die kommende EM ist groß. Wie jedes Jahr, ist die Konkurrenz, vor allen bei den weiblichen Teams, besonders stark und in jeder der sechs Disziplinen ist volle Konzentration angesagt. Vor allem in den Double Dutch Disziplinen, die an der deutschen Meisterschaft überraschend schlecht bewertet worden sind, wurde nochmal stark nachgebessert und einiges umgestellt, um mit der starken internationalen Konkurrenz mithalten zu können. Platzierung sind hier im Mittelfeld angestrebt. Auch in den Single Rope Disziplinen kann eine Top 10 Platzierung möglich sein, wenn alle vier die Nerven behalten. Der neu für die EM aufgestellte Pair Freestyle (2 Springer synchron mit dem Einzelseil), wird seine Premiere in Graz machen können. In den Speed Disziplinen sollen die eigenen Rekorde erneut gebrochen werden. Vor allem im 4x45 sec. Double Dutch Speed, welcher in diesem Jahr wohl das letzte Mal in dieser Weise gesprungen wird, kann unter Umständen und wenn alles glatt läuft, der alte deutsche Rekord von 547 Speed Steps eingestellt werden.

EMVor1Der TVO Nachwuchsspringer Fabio Porini (13 J.) startet in diesem Jahr an seiner ersten Europameisterschaft. Die Qualifikation zur Meisterschaft war für ihn bereits ein großer Erfolg und er soll daher zunächst einmal internationale Erfahrungen sammeln. Vor allem von der belgischen Konkurrenz wird er sich noch einiges abgucken können. Fabio selbst setzt sich hohe Ziele und trainierte in den letzten Wochen besonders hart um bei der Europameisterschaft eine gute Vorstellung zeigen zu können. Wie er dabei mit der kommenden Nervosität seines ersten internationalen Wettkampfes umgehen wird, wird sich zeigen. Sein Vereinsvorbild und Zimmerkollege Max Polenske (19 J.), der als Begleiter der Mädels und Fabio mitfährt, wird ihm sicherlich eine gute Unterstützung sein können. Eine Platzierung im Mittelfeld seiner 13 Konkurrenten wäre aber mit Sicherheit schon eine Spitzenleistung des jungen Sportlers.   (Bernd Pohl)

  

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